Unglaubliches Gasteinertal 2026 – Eine Flugwoche, die in Erinnerung bleibt
Schon die Anreise versprach Besonderes: Die ersten Teilnehmer nutzten die Gelegenheit für Flüge in Kössen, auf der Hohen Salve und am Fulseck. Manche konnten es gar nicht erwarten und reisten bereits zwei Tage früher in die Alpen. So kam es, dass am offiziellen Anreisetag bereits alle Piloten in der Luft gewesen waren – entsprechend gut gelaunt und voller Vorfreude trafen schließlich alle im Gasteinertal ein.
Auch das Wetter spielte hervorragend mit. Während Deutschland unter einer außergewöhnlichen Hitzewelle litt, waren die Temperaturen im Gasteinertal etwas angenehmer. Zwar mussten wir die Entwicklung der Quellwolken sowie kurze Regen- und Gewitterschauer aufmerksam im Blick behalten, doch insgesamt konnten wir uns ganz unserem gemeinsamen Hobby widmen: dem Fliegen.
Und genau das machte diese Flugwoche so außergewöhnlich: Jeder einzelne Tag war fliegbar. Eine Seltenheit, die wir ausgiebig nutzen konnten. Es wurden zahlreiche persönliche Bestleistungen erzielt – der längste Flug, die größte Distanz, die meisten Flüge innerhalb einer Woche und viele weitere kleine und große Erfolge sorgten für glückliche Gesichter und unvergessliche Momente.
Trotz aller Flugbegeisterung gönnten sich einige Piloten zwischendurch bewusst einen Ruhetag, um neue Kraft zu tanken und die beeindruckende Bergwelt des Gasteinertals auch einmal vom Boden aus zu genießen.
Auch kulinarisch ließ die Woche keine Wünsche offen. Neben dem inzwischen traditionellen gemeinsamen Kochen standen wieder ein geselliger Grillabend sowie zwei Restaurantbesuche auf dem Programm. Ein fester Bestandteil unserer Flugwoche war natürlich erneut das Ramazzotti, das nicht nur für unsere gemeinsamen Abende, sondern auch für viele Streckenflieger ein beliebtes Ziel nach den Flügen vom Fulseck oder Stubnerkogel war.
Heimreise mit Wehmut und Verschiebung
Die außergewöhnliche Hitze begleitete uns bis zum Ende der Reise. Pünktlich zur Heimfahrt wurden in Deutschland zahlreiche Hitzerekorde gemeldet – ein weiterer Grund, warum einige Piloten ihren Aufenthalt in den Alpen kurzerhand um ein paar Tage verlängerten.
So ging eine rundum gelungene Flugwoche zu Ende. Mit vielen unvergesslichen Flügen, neuen persönlichen Erfolgen, kameradschaftlichen Abenden und jeder Menge gemeinsamer Erlebnisse traten wir die Heimreise an – voller Freude über das Erlebte, dankbar für die gemeinsame Zeit und zugleich mit etwas Wehmut, dass diese besondere Woche schon wieder vorbei war.
Die Vorfreude auf ein Wiedersehen im Gasteinertal 2027 ist jedenfalls jetzt schon groß.
Ein herzliches Dankeschön gilt Wolfram und Heidi, die diese Flugwoche wieder hervorragend organisiert und uns mit viel Engagement betreut haben. Ohne euren Einsatz wären diese unvergesslichen Tage nicht möglich gewesen. Bis zum nächsten Jahr – wir freuen uns schon jetzt auf das Wiederkommen!